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Wu10 Abschlussfest am 20.6. am Sägeweiher in Nendeln (FL)

Das Abschlussfest der WU10-Handballmädchen war in diesem Jahr einfach etwas ganz Besonderes. Zwar musste aufgrund der Qualifikationsspiele kurzfristig umgeplant werden, doch mit viel Flexibilität, Engagement und Teamgeist wurde aus der Situation das Beste gemacht – und es hat einfach alles perfekt funktioniert.

Schon früh am Morgen waren der Trainer André und Peter im Einsatz und sicherten den Platz, sodass für die Gruppe später alles bereitstand. Treffpunkt für alle anderen war der Parkplatz, wo gemeinsam der Proviant auf die Rucksäcke und Fahrräder verteilt wurde – ein erstes kleines Gemeinschaftserlebnis. Von dort aus ging es bei einer rund 40‑minütigen, gemütlichen Wanderung weiter zur Location. Die Vorfreude war spürbar, die Stimmung bereits hier ausgelassen und herzlich.

Am Ziel angekommen erwartete die Gruppe eine idyllische Kulisse: Das Feuer brannte bereits, die Getränke lagen gut gekühlt im Weiher – und mitten in der Natur begann ein Tag, der allen lange in Erinnerung bleiben wird. Es wurde nicht nur einmal gegrillt und immer wieder versammelten sich alle am Feuer, aßen gemeinsam, lachten und genossen die Zeit miteinander.

Das Baden im Weiher war für alle ein echtes Highlight: herrlich erfrischend, ein bisschen Überwindung – aber genau das machte es so besonders. Kinder und Eltern hatten gleichermaßen ihren Spaß, es wurde geplanscht, gelacht und einfach der Moment genossen.

Die gesamte Atmosphäre war von Anfang bis Ende geprägt von Gemeinschaft, Freude und einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl. Gespräche, gemeinsames Essen – es war einer dieser seltenen Tage, an denen einfach alles passt. Selbst die angenehm frische Höhenluft trug dazu bei, dass man sich den ganzen Tag über wohlfühlte.

Bis in den Abend hinein blieb dieses Abschlussfest weit mehr als nur ein Ausklang der Saison – es war ein echter Teamtag, der die Gruppe noch enger zusammengeschweißt hat. Für Kinder, Eltern und die Trainer Andre und Adrienn gleichermaßen ein wunderschönes Erlebnis.

Oder, wie es am Ende wohl alle empfunden haben:
Es war ein echtes „Träumchen“.